Was sind Abrahams Schoß und das Paradies?
1. Einleitung
In der biblischen Eschatologie beschreiben zwei zentrale Begriffe, wohin Gläubige unmittelbar nach dem Tod gehen: Abrahams Schoß und das Paradies. Diese Ausdrücke bezeichnen den gesegneten Zustand der Gerechten im Zwischenzustand – der bewussten Existenz zwischen physischem Tod und leiblicher Auferstehung. Ein klares Verständnis dieser Begriffe hilft zu erkennen, was die Schrift über Trost, Aufenthaltsort und Gemeinschaft mit Gott nach dem Tod lehrt.
Dieser Artikel bietet einen Überblick über die wichtigsten biblischen Daten und theologischen Schlussfolgerungen zu Abrahams Schoß und dem Paradies, mit Schwerpunkt auf ihrer Rolle als Bestimmungsort der Gläubigen zwischen Tod und Auferstehung.
2. Der Zwischenzustand der Gläubigen: Grundlegender Rahmen
Bevor Abrahams Schoß und das Paradies definiert werden, muss der Rahmen des Zwischenzustands verstanden werden.
Die Bibel lehrt:
-
Beim Tod werden Leib und Geist/Seele voneinander getrennt.
„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.“
— Jakobus 2,26 -
Der Leib kehrt zum Staub bzw. ins Grab zurück.
-
Die Seele/der Geist des Gläubigen besteht in bewusster persönlicher Existenz fort.
Für Gläubige ist der Tod weder Vernichtung noch ein unbewusstes „Seelenschlaf“-Dasein, sondern der unmittelbare Eintritt in einen Zustand bewusster Gemeinschaft mit Gott:
„… vielmehr ziehen wir vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn.“
— 2. Korinther 5,8
„… ich habe Lust, aufzubrechen und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser.“
— Philipper 1,23
Diese Texte setzen eine reale, persönliche, bewusste Existenz bei Christus zwischen Tod und endgültiger Auferstehung voraus.
Innerhalb dieses Rahmens bezeichnen Abrahams Schoß und Paradies die gesegnete Seite dieses Zwischenzustands für die Gerechten.
3. Abrahams Schoß: Bedeutung und alttestamentlicher Hintergrund
3.1 Der Schlüsseltext: Lukas 16,19–31
Der Ausdruck „Abrahams Schoß“ begegnet ausdrücklich in Lukas 16,19–31 in Jesu Bericht vom reichen Mann und dem armen Lazarus:
„Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln getragen wurde in Abrahams Schoß.“
— Lukas 16,22
Lazarus, ein gläubiger Bettler, stirbt und wird von Engeln getragen an einen Ort des Trostes, der als Abrahams Schoß bezeichnet wird, während der reiche Mann, ein Ungläubiger, sich „in der Hölle [Hades], da er Qualen litt“ wiederfindet (Lukas 16,23).
Selbst wenn die Erzählung in parabolischer Form berichtet wird, verwendet Jesus bewusst Bilder, die wirkliche jenseitige Gegebenheiten zutreffend widerspiegeln:
- Lazarus ist bewusst bei vollem Bewusstsein.
- Er befindet sich im Trost (Lukas 16,25).
- Er ist in Gemeinschaft mit Abraham, dem Bundesvater der Glaubenden.
- Zwischen Gerechten und Gottlosen besteht eine feste Trennung („eine große Kluft ist zwischen uns und euch befestigt“, Lukas 16,26).
3.2 Was „Abrahams Schoß“ bedeutet
Der Ausdruck ruft die Banketthaltung des Liegens bei einem Festmahl in Erinnerung, bei der man an der Brust („Schoß“, „Busen“) eines anderen anlehnt. Er vermittelt:
- Innige Gemeinschaft – enge Verbundenheit mit Abraham und damit mit dem Volk Gottes.
- Ehre und Annahme – wer in Abrahams Schoß ist, wird als wahrer Sohn Abrahams angesehen (vgl. Galater 3,7).
- Trost und Ruhe – im Gegensatz zu den Qualen des reichen Mannes im Hades.
In der breiteren biblischen Theologie des Zwischenzustands:
- Funktioniert Abrahams Schoß als Bezeichnung für die gesegnete Wohnstätte der verstorbenen Gerechten.
- Im alttestamentlichen Kontext wird dieser gesegnete Bereich oft mit Scheol in einem Zwei-Bereiche-Schema verbunden: ein Ort der Qual für die Gottlosen und ein Ort des Trostes für die Gerechten.
Aus einer dispensational geprägten Sicht (wie sie in vielen konservativen Systemen vertreten wird):
- Vor der Auferstehung Christi gelangten die Seelen der Gerechten in das „obere Abteil“ von Scheol/Hades, genannt Abrahams Schoß (oder Paradies).
- Die Gottlosen kamen in das untere, strafende Abteil des Hades.
Damit bezeichnet Abrahams Schoß die vorauferstehliche Ruhestätte der alttestamentlichen Gläubigen, in bewusster Freude und im Trost Gottes.
4. Das Paradies: Die gesegnete Wohnstatt der Gerechten
4.1 Wortbedeutung und Grundkonzept
Das Wort Paradies (griechisch paradeisos) bezeichnete ursprünglich einen umzäunten Garten oder Park und wurde in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments (LXX) für den Garten Eden gebraucht. Mit der Zeit wurde es zum Bild für einen göttlichen Lustgarten und schließlich zur Bezeichnung für die gesegnete Wohnstätte der Gerechten.
4.2 Das Paradies im Neuen Testament
Das Neue Testament verwendet „Paradies“ dreimal, jeweils im Zusammenhang mit der seligen jenseitigen Existenz:
-
Lukas 23,43 – Jesus und der reuige Schächer
„Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
— Lukas 23,43Zentrale Implikationen:
- Unmittelbarer Eintritt: „heute wirst du … sein“, nicht erst bei einer fernen Auferstehung.
- Persönliche Gegenwart bei Christus: „mit mir im Paradies“.
- Der Leib des Schächers kam ins Grab; seine Seele ging ins Paradies zu Christus.
Im Licht des Zwischenzustands gilt:
- In diesem heilsgeschichtlichen Moment (vor Christi Auferstehung und Himmelfahrt) fällt Paradies mit der gesegneten Sphäre der gerechten Verstorbenen zusammen – derselbe Bereich, der in Lukas 16 als Abrahams Schoß bezeichnet wird.
-
2. Korinther 12,2–4 – Paulus’ Himmelserlebnis
„Ich kenne einen Menschen in Christus, vor vierzehn Jahren – ob im Leib, weiß ich nicht, oder ob außerhalb des Leibes, weiß ich nicht, Gott weiß es –, da wurde derselbe bis in den dritten Himmel entrückt. … dass er in das Paradies entrückt wurde …“
— 2. Korinther 12,2–4Paulus setzt hier „dritter Himmel“ und „Paradies“ gleich und macht damit deutlich, dass das Paradies in der nachösterlichen Zeit im unmittelbaren Gegenwartsbereich Gottes im Himmel verortet ist.
-
Offenbarung 2,7 – Der Baum des Lebens
„Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.“
— Offenbarung 2,7Dies verbindet das Paradies mit dem Baum des Lebens und weist auf den ewigen Zustand voraus (vgl. Offenbarung 22,1–2). Zugleich bestätigt es das Paradies als den Bereich göttlichen Lebens und Segens.
4.3 Paradies und Abrahams Schoß: Verhältnis im heilsgeschichtlichen Verlauf
Wenn man diese Stellen zusammennimmt, ergibt sich folgendes Bild:
-
Vor der Auferstehung Christi
- Die gerechten Verstorbenen (wie Lazarus und – nach seinem Tod an jenem Tag – der Schächer) gelangten in das gesegnete Abteil von Scheol/Hades.
- Diese Sphäre wird Abrahams Schoß (Lukas 16,22) und Paradies (Lukas 23,43) genannt.
- Sie ist gekennzeichnet durch Ruhe, Trost und Gemeinschaft mit den Glaubenden (besonders Abraham) und mit Gott.
-
Nach der Auferstehung und Himmelfahrt Christi
- Christus, der das Erlösungswerk vollendet und in Herrlichkeit auferstanden ist, ordnet den Zwischenzustand der Gläubigen neu.
- Das Paradies ist nun mit dem dritten Himmel, also der lokalisierten Gegenwart Gottes, identifiziert (2. Korinther 12,2–4).
- Die Seelen der Gläubigen gehen nicht mehr nach Scheol/Hades, sondern direkt zu Christus in den Himmel (vgl. 2. Korinther 5,8; Philipper 1,23).
In diesem Sinn gilt:
- Abrahams Schoß ist in erster Linie die Bezeichnung für den vorösterlichen Ort der gerechten Verstorbenen.
- Paradies beginnt als Synonym für diesen gesegneten Ort, bezeichnet aber nach der Himmelfahrt Christi die himmlische Wohnstätte Gottes, in der Christus und die Heiligen jetzt sind.
5. Das gegenwärtige Ziel der Gläubigen: Bei Christus im Paradies
Aus Sicht des Gemeindezeitalters stellt sich die entscheidende Frage: Wohin gehen Gläubige heute, wenn sie sterben?
5.1 Unmittelbare Gegenwart bei Christus
Mehrere neutestamentliche Texte geben eine klare, übereinstimmende Antwort:
„… vielmehr ziehen wir vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn.“
— 2. Korinther 5,8
„… ich habe Lust, aufzubrechen und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser.“
— Philipper 1,23
„Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“
— Apostelgeschichte 7,59
Diese Aussagen zeigen:
- Es gibt keinen Zeitraum unbewusster Bewusstlosigkeit; das Ausziehen aus dem Leib bedeutet unmittelbare Gegenwart bei Christus.
- Diese Gegenwart ist „weit besser“ als das Leben in der gefallenen Welt, auch wenn die Auferstehungsherrlichkeit noch aussteht.
- Der Ort dieser Gegenwart ist der Himmel, der dritte Himmel / das Paradies Gottes (2. Korinther 12,2–4; Offenbarung 2,7).
Damit gilt für Gläubige nach der Auferstehung Christi:
- Abrahams Schoß und Paradies entsprechen in funktioneller Hinsicht jetzt dem „Bei-Christus-Sein“ im Himmel.
- Der Zwischenzustand des Gläubigen lässt sich am besten so zusammenfassen:
- Abwesend vom Leib
- Anwesend beim Herrn
- Im Paradies, in der gesegneten Gegenwart Gottes.
5.2 Bewusste Ruhe, Freude und Erwartung
Die Schrift beschreibt den gegenwärtigen Zwischenzustand der Gläubigen als:
- Ruhe von irdischer Mühsal (Offenbarung 14,13).
- Bewusste Gemeinschaft und Wahrnehmung (z. B. die Märtyrer unter dem Altar in Offenbarung 6,9–11, die sprechen, sich erinnern und nach Gottes Gerechtigkeit verlangen).
- Trost und Ermutigung, wie Lazarus in Abrahams Schoß (Lukas 16,25).
Dennoch wird dieser Zustand als eine Art „Nacktheit“ bezeichnet (2. Korinther 5,3), weil der Mensch zur leiblichen Existenz geschaffen ist. Daher gilt:
- Der Zwischenzustand im Paradies ist herrlich, aber noch unvollendet.
- Der Gläubige erwartet immer noch die Auferstehung des Leibes bei der Wiederkunft Christi (1. Thessalonicher 4,13–17; 1. Korinther 15).
6. Zusammenfassung: Abrahams Schoß und Paradies als das Zwischenheim des Gläubigen
Zur Zusammenführung der biblischen Lehre:
| Aspekt | Abrahams Schoß | Paradies | Gegenwärtige Anwendung |
|---|---|---|---|
| Kernidee | Trost bei Abraham, Bundesgemeinschaft | Gartenähnlicher Bereich der Seligkeit in Gottes Gegenwart | Gesegneter Aufenthaltsort der Gläubigen zwischen Tod und Auferstehung |
| Schlüsseltexte | Lukas 16,19–31 | Lukas 23,43; 2. Kor 12,2–4; Offb 2,7 | 2. Kor 5,8; Phil 1,23; Apg 7,59 |
| Heilsgeschichtliche Phase | Vorösterlicher Zwischenzustand der alttestamentlich Gerechten | Zunächst: identisch mit Abrahams Schoß; jetzt: Himmel / dritter Himmel | Wird heute für die himmlische Gegenwart bei Christus verwendet |
| Hauptmerkmale | Trost, Ruhe, Gemeinschaft mit Abraham, frei von Qualen | Wonne, Leben, Gottes Gegenwart, Baum des Lebens | Ruhe, bewusste Freude, Gegenwart Christi, Erwartung der Auferstehung |
In jeder Phase der Heilsgeschichte gilt:
- Gläubige werden im Tod niemals sich selbst überlassen.
- Sie werden in einen Bereich des Trostes, der Ruhe und der Gemeinschaft mit Gott getragen – zunächst beschrieben als Abrahams Schoß, dann auch als Paradies, und heute klar identifiziert mit dem Himmel, dem dritten Himmel, wo Christus ist.
- Das endgültige Ziel bleibt die Auferstehung des Leibes und das Leben auf einer neuen Erde; bis dahin bezeichnet Abrahams Schoß/Paradies das gesegnete Zwischenheim der Erlösten.
Schlussfolgerung
Abrahams Schoß und das Paradies sind biblische Begriffe, die das unmittelbare Schicksal des Gläubigen nach dem Tod erhellen. Anstatt Vernichtung, unbewussten Schlaf oder ein schattenhaftes Dasein zu lehren, bietet die Schrift ein reiches Bild:
- Die Seele des Gläubigen wird in Gottes Fürsorge an einen Ort des Trostes geführt.
- Dieser Ort ist geprägt von inniger Gemeinschaft mit den Glaubenden (symbolisiert durch Abraham) und vor allem von der Gegenwart Christi.
- Heilsgeschichtlich wird dieser Bereich zunächst als Trost-Seite von Scheol/Hades (Abrahams Schoß/Paradies) beschrieben und nach Christi Himmelfahrt als Paradies im dritten Himmel.
- Obwohl dieser Zwischenzustand nicht das endgültige Ziel ist, ist er weit besser als das jetzige Leben und vollkommen sicher in Christus.
Für den Christen ist der Tod daher ein Übergang vom Leib zu Christus, von der Erde ins Paradies, mit der sicheren Verheißung künftiger Auferstehung und ewiger Herrlichkeit.
FAQ
F: Was ist Abrahams Schoß in der Bibel?
Abrahams Schoß, erwähnt in Lukas 16,22, ist ein jüdischer Ausdruck für den gesegneten Zustand der gerechten Verstorbenen, bildhaft dargestellt als Liegen in inniger Gemeinschaft mit Abraham bei einem Festmahl. In der biblischen Eschatologie bezeichnet er die Trost-Seite des Zwischenzustands, an die alttestamentliche Gläubige nach dem Tod gelangten, um auf die Auferstehung zu warten.
F: Ist Abrahams Schoß dasselbe wie das Paradies?
In funktioneller Hinsicht ja. In der vorösterlichen Zeit bezeichnen Abrahams Schoß und Paradies beide die gesegnete Wohnstätte der gerechten Verstorbenen. Jesus versprach dem reuigen Schächer: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43), was demselben Trostbereich entspricht, der in Lukas 16 als Abrahams Schoß beschrieben wird. Nach der Himmelfahrt Christi wird das Paradies ausdrücklich mit dem Himmel, dem dritten Himmel identifiziert (2. Korinther 12,2–4).
F: Wohin gehen Gläubige heute, wenn sie sterben?
Nach 2. Korinther 5,8 und Philipper 1,23 gehen Gläubige, die heute sterben, unmittelbar in die Gegenwart Christi, die das Neue Testament als Paradies bzw. den dritten Himmel bezeichnet. Ihre Leiber ruhen im Grab, aber ihre Seelen sind „daheim beim Herrn“, in bewusster Freude und Ruhe, während sie die Auferstehung erwarten.
F: Sind Gläubige in Abrahams Schoß/Paradies bewusst oder „schlafend“?
Die Schrift stellt Gläubige im Zwischenzustand durchgängig als bewusst und wahrnehmungsfähig dar. Lazarus wird in Abrahams Schoß „getröstet“ (Lukas 16,25), der Schächer ist „mit“ Christus im Paradies (Lukas 23,43), und die Märtyrer im Himmel reden, erinnern sich und warten auf das Eingreifen Gottes (Offenbarung 6,9–11). Die biblische Rede vom „Schlaf“ bezieht sich auf den Zustand des Leibes im Tod, nicht auf eine Bewusstlosigkeit der Seele.
F: Wie verhalten sich Abrahams Schoß und Paradies zur endgültigen Auferstehung?
Abrahams Schoß und Paradies beschreiben den Zwischenzustand, nicht die endgültige Vollendung. Gläubige im Paradies genießen reale, bewusste Gemeinschaft mit Christus, sind aber noch „nackt“ im Sinn der Unbekleidetheit mit dem Auferstehungsleib (2. Korinther 5,3). Bei der Wiederkunft Christi werden sie auferstandene, verherrlichte Leiber empfangen (1. Thessalonicher 4,13–17; 1. Korinther 15) und dann ewig in den neuen Himmeln und auf der neuen Erde leben.
Häufig gestellte Fragen
F: Was ist Abrahams Schoß in der Bibel?
F: Ist Abrahams Schoß dasselbe wie das Paradies?
F: Wohin gehen Gläubige heute, wenn sie sterben?
F: Sind Gläubige in Abrahams Schoß/Paradies bewusst oder „schlafend“?
F: Wie verhalten sich Abrahams Schoß und Paradies zur endgültigen Auferstehung?
L. A. C.
Theologe spezialisiert auf Eschatologie, engagiert darin, Gläubigen zu helfen, Gottes prophetisches Wort zu verstehen.
Verwandte Artikel
Die Kronen des Himmels: Ewige Belohnungen für Gläubige
Kronen des Himmels: Entdecken Sie die fünf ewigen Kronen, die Gläubige im Himmel als Belohnung empfangen können, und was die Schrift darüber lehrt.
Werden wir im Himmel essen und trinken?
Essen und Trinken im Himmel: Was sagt die Bibel über himmlische Mahlzeiten, das Hochzeitsmahl des Lammes und unsere verherrlichten Auferstehungsleiber?
Was ist der Himmel?
Himmel in der Bibel: Was ist der Himmel, welche drei Himmel die Schrift kennt und was ewiges Leben mit Gott für Gläubige bedeutet.
Himmel vs. Hölle: Der große Kontrast
Himmel vs Hölle: der große Kontrast zwischen ewigem Leben und ewiger Verdammnis – Gericht, Freude, Trennung von Gott und ewige Bestimmung.