Die Zweite Wiederkunft Christi: Was die Bibel wirklich sagt
1. Einleitung
Die Wiederkunft Jesu Christi (die Zweite Wiederkunft) ist das Höhe‑ und Schlusspunkt der biblischen Eschatologie. Von 1. Mose bis zur Offenbarung bewegt sich die Heilige Schrift auf die sichtbare, herrliche Rückkehr Jesu auf diese Erde zu, um das Böse zu richten und Sein gerechtes Reich aufzurichten.
Auch wenn der exakte Ausdruck „zweite Wiederkunft Christi“ selten vorkommt, ist die Lehre selbst eindeutig.
„…so wird Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um die Sünden vieler wegzunehmen, zum zweiten Mal ohne Beziehung zur Sünde denen erscheinen, die auf ihn warten zur Rettung.“
— Hebräer 9,28
Dieser Artikel erklärt, was die Bibel wirklich über die Wiederkunft Christi sagt – ihre biblische Verheißung, ihr Wesen, ihre Einordnung in den endzeitlichen Ablauf (inklusive der Trübsal) und ihre Ziele im Heilsplan Gottes.
2. Die biblische Verheißung und Notwendigkeit der Wiederkunft
2.1 Erwartung im Alten Testament
Das Alte Testament stellt den Messias sowohl als leidenden Knecht als auch als herrschenden König dar, ohne diese Rollen klar auf zwei verschiedene Kommen aufzuteilen. Stellen wie Jesaja 53 beschreiben Sein Leiden, während andere Texte wie Psalm 2; Jesaja 9,6–7; Daniel 7,13–14; Sacharja 14 von Seiner weltweiten Herrschaft, Seinem Gericht und Seiner Herrlichkeit reden.
Zum Beispiel:
„Ich sah in Gesichten der Nacht, und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie eines Menschen Sohn; … und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm.“
— Daniel 7,13–14
Diese königlichen, weltbeherrschenden Verheißungen wurden bei Christi erstem Kommen nicht erfüllt. Sie warten daher auf ihre Erfüllung bei Seiner Wiederkunft.
2.2 Bestätigung im Neuen Testament
Das Neue Testament lehrt ausdrücklich, dass Jesus wiederkommen wird:
-
Jesus selbst versprach:
„Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen.“
— Johannes 14,3 -
Die Engel verkündigten bei der Himmelfahrt:
„Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen.“
— Apostelgeschichte 1,11 -
Die Apostel verkündigten Seine Wiederkunft (z. B. 1. Thessalonicher 1,10; 2. Thessalonicher 1,7–10; 2. Petrus 3,3–13).
-
Die Offenbarung beginnt mit der Ankündigung:
„Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen.“
— Offenbarung 1,7
Die Wiederkunft Christi ist daher notwendig, um:
- Das Heilswerk zu vollenden (Verherrlichung und endgültige Errettung, Hebr 9,28).
- Die ausstehenden Reichsverheißungen an Israel und die Nationen zu erfüllen.
- Das endgültige Gericht zu bringen und die sichtbare Herrschaft Christi auf Erden aufzurichten.
3. Wesen und Kennzeichen der Wiederkunft Christi
Die Bibel beschreibt die Zweite Wiederkunft mit reichen und vielfältigen Begriffen, die aber übereinstimmend auf ein wörtliches, leibliches, sichtbares, herrliches und welterschütterndes Ereignis am Ende des Zeitalters hinweisen.
3.1 Persönlich und leiblich
Die Wiederkunft Christi ist persönlich – derselbe Jesus, der aufgefahren ist, wird wiederkommen.
„Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen.“
— Apostelgeschichte 1,11
Jesus ist in einem wirklichen, verherrlichten Leib auferstanden (Lukas 24,36–43) und leiblich in den Himmel gefahren. Er wird folglich in derselben auferstandenen Menschheit wiederkommen.
3.2 Sichtbar und öffentlich
Die Wiederkunft wird weder geheim noch nur „geistlich“ sein. Sie ist offen sichtbar:
„Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben; und alle Stämme der Erde werden seinetwegen wehklagen.“
— Offenbarung 1,7
Jesus selbst lehrte:
„Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“
— Matthäus 24,30
Die biblischen Begriffe des „Sehens“ (horaō), des „Erscheinens“ (epiphaneia) und der „Offenbarung“ (apokalypsis) betonen eine öffentliche, weltweite Manifestation der Herrlichkeit Christi.
3.3 Herrlich und übernatürlich
Die Wiederkunft ist eine Offenbarung der Herrlichkeit Christi:
- Er kommt „mit großer Kraft und Herrlichkeit“ (Mt 24,30).
- Er wird „vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in flammendem Feuer“ geoffenbart (2. Thessalonicher 1,7).
- Johannes sieht Ihn als Reiter auf einem weißen Pferd, genannt „Treu und Wahrhaftig… das Wort Gottes“, dessen Augen „wie eine Feuerflamme“ sind und auf dessen Haupt viele Kronen sind (Offenbarung 19,11–13).
Diese Herrlichkeit ist häufig mit Wolken verbunden, einem wiederkehrenden Symbol der sichtbaren Gegenwart Gottes (2. Mose 40,34–35; Mt 17,5; 24,30).
3.4 Plötzlich und welterschütternd
Die Wiederkunft Christi wird plötzlich und entscheidend sein, kein langgezogener, unklarer Prozess.
Jesus sagt, sie wird sein:
- Wie ein Blitz, der vom Osten ausfährt und bis zum Westen leuchtet (Mt 24,27).
- Begleitet von gewaltigen kosmischen Erschütterungen (Mt 24,29; Lukas 21,25–26).
Es gibt keinen Hinweis auf ein langes, allmähliches „Sichtbarwerden“, sondern auf ein einmaliges, überwältigendes Eingreifen des Menschensohnes „sogleich nach der Trübsal jener Tage“ (Mt 24,29–30).
4. Wann und wo: Die Wiederkunft im endzeitlichen Heilsplan Gottes
4.1 Die Wiederkunft nach der Trübsal
Im prämillennialen Verständnishorizont erfolgt die Zweite Wiederkunft Christi nach einer letzten Periode beispielloser Drangsal, die oft als Große Trübsal bezeichnet wird.
Die Endzeitrede Jesu (Olivet‑Rede) ist eindeutig:
„Sogleich aber nach der Trübsal jener Tage … werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.“
— Matthäus 24,29–30
Die Offenbarung (Kapitel 6–18) beschreibt sich steigernde Gerichte (Siegel, Posaunen, Zornesschalen), die in das Herabkommen Christi in Offenbarung 19,11–16 münden. Diese Wiederkunft beendet die Herrschaft des Antichristen und die Gerichte der Trübsal und führt ein in das messianische Millennium (Offenbarung 20,1–6).
4.2 Der geographische Ort: der Ölberg
Die Schrift nennt einen konkreten Ort der sichtbaren Rückkehr Christi zur Erde:
„Und seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem nach Osten hin liegt.“
— Sacharja 14,4
Diese Prophezeiung, die sich bei Christi erstem Kommen nicht erfüllt hat, steht in Übereinstimmung mit:
- Der Himmelfahrt Jesu vom Ölberg (Apostelgeschichte 1,12).
- Der Verheißung der Engel, dass Er „in derselben Weise“ wiederkommen wird (Apg 1,11).
Die Bibel zeichnet damit ein geschlossenes Bild: Jesus fuhr vom Ölberg auf und wird auf eben diesen Berg zurückkehren, in Macht und Herrlichkeit, um Jerusalem zu retten und über die Nationen zu herrschen (Sacharja 14,3–9).
5. Was die Wiederkunft Christi bewirkt
Die Wiederkunft ist nicht nur ein Ereignis, das man beobachtet; sie ist der Wendepunkt der Heilsgeschichte. Die Bibel hebt mehrere zentrale Ziele und Folgen hervor.
5.1 Gericht über die Gottlosen und Rechtfertigung der Gerechtigkeit Gottes
Christus kommt als Richter.
„Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er mit ihm die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eisernem Stab; und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen.“
— Offenbarung 19,15
Wesentliche Aspekte sind:
- Vernichtung des Antichristen und seiner Heere in Harmagedon (Offenbarung 19,19–21).
- Gericht über die Nationen (das „Schaf‑ und Bockgericht“) auf der Grundlage ihrer Haltung zu Christus und „seinen Brüdern“ (Matthäus 25,31–46).
- Der Tag des Zornes des Herrn über die unbußfertige Menschheit (2. Thessalonicher 1,7–10; Jesaja 24).
Die Wiederkunft macht deutlich, dass die Geduld Gottes ein Ende hat und dass Seine Heiligkeit ein endgültiges, öffentliches Gericht verlangt.
5.2 Errettung und Wiederherstellung Israels
Die Wiederkunft ist zugleich ein Tag der Rettung für Israel:
- „Und so wird ganz Israel gerettet werden“, wenn „der Erlöser aus Zion kommen“ wird (Römer 11,26–27).
- Der HERR kommt, um für Jerusalem zu kämpfen und den Überrest zu befreien (Sacharja 14,1–5).
- Er sammelt das gläubige Israel und stellt es wieder in die Segnungen des Bundes hinein (5. Mose 30,3–6; Matthäus 24,31).
So erfüllt die Wiederkunft Christi die alttestamentlichen Verheißungen von einem bußfertigen, wiederhergestellten Israel unter der Herrschaft des Messias (Jesaja 11; Jeremia 31,31–40; Hesekiel 36–37).
5.3 Auferstehung und Lohn für die Heiligen
Die Wiederkunft bringt Auferstehung und Lohn für die Gläubigen, die nicht Teil der früheren Auferstehung der Gemeinde (bei der Entrückung) waren:
- Offenbarung 20,4–6 spricht von der Auferstehung der Märtyrer der Trübsal und damit im weiteren Sinn auch der alttestamentlichen Heiligen, um mit Christus zu herrschen.
- Die Gläubigen, die mit Christus wiederkommen, haben Anteil an Seiner Herrlichkeit und Seinem Reich:
„Wenn der Christus, euer Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.“
— Kolosser 3,4
Die Wiederkunft ist damit der Übergang vom Leiden zur Herrschaft für alle, die Christus gehören.
5.4 Aufrichtung des messianischen Millenniums
Mit der Wiederkunft beginnt die tausendjährige Herrschaft Christi auf Erden (Offenbarung 20,1–6), die unter anderem folgende Texte erfüllt:
- Psalm 2,6–9 – Gott setzt Seinen König auf Zion ein, damit er die Nationen mit eisernem Stab regiert.
- Jesaja 9,6–7 – „… auf dass die Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende…“.
- Sacharja 14,9 – „Und der HERR wird König sein über die ganze Erde.“
Im prämillennialen Verständnis ist die Zweite Wiederkunft die Schwelle zum Millennium – eine erneuerte, gerechte Weltordnung auf dieser jetzigen Erde unter der sichtbaren Regierung Christi.
6. Leben im Licht der Wiederkunft Christi
Die biblische Eschatologie wird nie gegeben, um bloße Neugier zu befriedigen. Die Lehre von der Wiederkunft Christi ist tief praxisbezogen. Die Schrift verbindet das Kommen des Herrn mit:
-
Heiligung und Reinheit
„Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch er rein ist.“
— 1. Johannes 3,3 -
Ausharren im Leiden
„Soweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freut euch, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen könnt.“
— 1. Petrus 4,13 -
Wachsamkeit und Bereitschaft
„Darum seid auch ihr bereit; denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“
— Matthäus 24,44 -
Trost und Ermutigung
Gläubige, die mit Tod und Verlust konfrontiert sind, sollen einander mit der Realität der Wiederkunft Christi und unserer zukünftigen Gemeinschaft mit ihm ermutigen (1. Thessalonicher 4,18; 5,11).
Richtig verstanden ist die Wiederkunft Christi keine spekulative Lehre, sondern eine motivierende Hoffnung, die prägt, wie Christen heute denken, leben, leiden und dienen.
7. Schlussfolgerung
Die Wiederkunft Jesu Christi steht im Zentrum biblischer Prophetie und christlicher Hoffnung. Die Bibel stellt sie dar als:
- Verheißen von Christus selbst, von Engeln und Aposteln.
- Persönlich, leiblich, sichtbar, herrlich und plötzlich.
- Nach der Trübsal erfolgend, wodurch die Herrschaft des Antichristen und die Gerichte des Tages des Herrn beendet werden.
- Den entscheidenden Zeitpunkt von Gericht über die Gottlosen, Rettung und Wiederherstellung Israels, Auferstehung und Lohn für die Heiligen sowie der Einführung des irdischen Reiches Christi.
Wer die biblische Eschatologie verstehen will, erkennt, dass die Geschichte auf dieses große Ereignis zuläuft, in dem der gekreuzigte und auferstandene Herr öffentlich als König der Könige und Herr der Herren (Offenbarung 19,16) offenbar wird.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Christus wiederkommen wird – die Schrift ist darin eindeutig –, sondern ob wir bereit sind. Diejenigen, die Seinem ersten Kommen zur Errettung im Glauben vertraut haben, sind dieselben, die sich über Seine Zweite Wiederkunft in Herrlichkeit freuen werden.
FAQ
F: Was ist nach der Bibel die Wiederkunft Christi?
Die Wiederkunft Christi ist die zukünftige, sichtbare, leibliche Rückkehr Jesu auf die Erde nach der endzeitlichen Trübsal, um die Nationen zu richten, den Antichrist zu besiegen, Israel wiederherzustellen, die Heiligen aufzuerwecken und zu belohnen und Sein tausendjähriges Reich (Millennium) aufzurichten (vgl. Matthäus 24,29–31; Apostelgeschichte 1,11; Offenbarung 19,11–16; 20,1–6). Sie ist deutlich zu unterscheiden von Seinem ersten Kommen in Niedrigkeit und Leiden.
F: Wie wird Jesus bei der Zweiten Wiederkunft wiederkommen?
Jesus wird persönlich, buchstäblich und öffentlich wiederkehren. Er wird „auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit“ kommen (Mt 24,30), begleitet von seinen Heiligen und mächtigen Engeln (2. Thess 1,7; Sach 14,5; Offb 19,14). Jedes Auge wird ihn sehen (Offb 1,7), und Sein Kommen wird plötzlich und welterschütternd sein, wie ein Blitz, der den ganzen Himmel erleuchtet (Mt 24,27).
F: Wohin wird Christus auf die Erde zurückkehren?
Die Bibel zeigt, dass Jesus auf den Ölberg östlich von Jerusalem zurückkehren wird. Sacharja 14,4 sagt, dass „seine Füße an jenem Tag auf dem Ölberg stehen werden“, und Apostelgeschichte 1,11–12 verbindet Seine zukünftige Wiederkunft mit dem Ort Seiner Himmelfahrt. Von dort wird Er Jerusalem befreien und Seine Königsherrschaft über die Nationen antreten.
F: Was ist der Unterschied zwischen der Zweiten Wiederkunft und der Entrückung?
Aus dispensational‑prämillennialer Sicht ist die Entrückung das Kommen Christi für Seine Gemeinde, wenn die Gläubigen Ihm in der Luft entgegengerückt werden (1. Thessalonicher 4,16–17), vor der Trübsal. Die Zweite Wiederkunft ist das Kommen Christi mit Seinen Heiligen auf die Erde nach der Trübsal (Offenbarung 19,11–16). Die Entrückung ist in erster Linie Rettung und Heimholung der Gemeinde; die Wiederkunft ist Offenbarung in Herrlichkeit und Gericht.
F: Warum ist der Glaube an die Wiederkunft Christi für Christen heute wichtig?
Der Glaube an die Zweite Wiederkunft ist wesentlich, weil er das biblische Bild von Erlösung und Reichsgotteshoffnung vollendet. Er versichert den Gläubigen, dass das Böse gerichtet, die Gerechtigkeit siegen und Christus offen regieren wird. Praktisch motiviert diese Hoffnung zu Heiligkeit, Ausharren, Wachsamkeit und Trost, während Christen in der Erwartung leben, dass der Tag kommt, an dem der Glaube in Schauen übergeht (Titus 2,11–13; 1. Johannes 3,2–3).
Häufig gestellte Fragen
F: Was ist nach der Bibel die Wiederkunft Christi?
F: Wie wird Jesus bei der Zweiten Wiederkunft wiederkommen?
F: Wohin wird Christus auf die Erde zurückkehren?
F: Was ist der Unterschied zwischen der Zweiten Wiederkunft und der Entrückung?
F: Warum ist der Glaube an die Wiederkunft Christi für Christen heute wichtig?
L. A. C.
Theologe spezialisiert auf Eschatologie, engagiert darin, Gläubigen zu helfen, Gottes prophetisches Wort zu verstehen.
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